{"id":28,"date":"2017-11-08T15:10:29","date_gmt":"2017-11-08T14:10:29","guid":{"rendered":"http:\/\/wp3.ipk.fraunhofer.de\/?page_id=28"},"modified":"2019-01-30T16:44:02","modified_gmt":"2019-01-30T15:44:02","slug":"produktbenchmarking","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/izb.ipk.fraunhofer.de\/?page_id=28&lang=de","title":{"rendered":"Produktbenchmarking"},"content":{"rendered":"<p>Beim produktorientierten Benchmarking werden meist technische Produkte hinsichtlich bestimmter Parameter analysiert und mit Anderen verglichen. Ziel ist es, Verbesserungs-, Kostenreduktions- oder auch Innovationspotenziale zu identifizieren.<\/p>\n<p><strong>Wie profitiert Ihr Unternehmen davon?<\/strong><br \/>Die gezielte Sammlung detaillierter Wettbewerbsinformationen und die daraus abgeleiteten Leistungspotenziale Ihrer Produkte stellen einen Nutzen der Durchf\u00fchrung des produktorientierten Benchmarking dar. Durch die umfangreiche Analyse wird das Spektrum der L\u00f6sungsalternativen erweitert und das Unternehmen f\u00fcr tats\u00e4chlich vorhandene Verbesserungspotenziale, die zumeist weit \u00fcber dem Erwarteten liegen, sensibilisiert.<br \/>Durch Produkt-Benchmarking kann Ihr Unternehmen unter anderem:<\/p>\n<ul>\n<li>Neue Ideen f\u00fcr das eigene Produkt entwickeln,<\/li>\n<li>Die Funktionalit\u00e4t der eigenen Produkte erweitern,<\/li>\n<li>Die Kosteneffizienz der eigenen Produkte steigern,<\/li>\n<li>Im gesamten Produktentstehungsprozess von der Idee bis zum Recycling Verbesserungspotenzial identifizieren und umsetzen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Wie gehen wir dabei vor?<\/strong><br \/><strong>Produktbenchmarking-Initialisierungsworkshop: <\/strong>Sie m\u00f6chten die Methode kennen lernen, Ihr eigenes Produkt im Vergleich analysieren und bewerten und das m\u00f6glichst schnell? Dann ist der Initialisierungs-Workshop genau das richtige f\u00fcr Sie. In einem zweit\u00e4gigen moderierten Workshop werden Sie und Ihr Team durch die methodischen Kernaspekte des Produktbenchmarking gef\u00fchrt. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen Sie in dieser Zeit bereits erste Analyse- und Benchmarking-Ergebnisse erzielen. Der Workshop findet wahlweise am Fraunhofer IPK oder in Ihre Unternehmen statt.<\/p>\n<p><strong>Allgemeines Produktbenchmarking: <\/strong>Das Vorgehen eines solchen Projektes teilt sich in f\u00fcnf Phasen, in denen die Zielsetzung und Analyse sowie der Vergleich der Benchmarking-Objekte vorgenommen sowie Ma\u00dfnahmen identifiziert werden. In der <strong>Zielsetzungs-Phase<\/strong> werden ausgehend von den Unternehmenszielen die spezifischen Ziele des Benchmarking-Projekts definiert. Die Bildung eines Projektteams, welches aus Mitarbeitern des Unternehmens, des IZB und im Zweifelsfall externen Beratern besteht und w\u00e4hrend der Projektlaufzeit best\u00e4ndig zusammenarbeitet, schlie\u00dft sich an die Zieldefinition an. Mit den definierten Zielen kann die Benchmarking-Matrix vorbereitet werden und nach der <strong>Analyse des eigenen Produktes<\/strong> als Ausgangsbasis f\u00fcr den Vergleich zusammengestellt werden. Die Auswahl geeigneter Vergleichparameter sowie der eigentliche Vergleich und die Evaluierung finden in der <strong>Vergleichsphase<\/strong> statt. Hier k\u00f6nnen qualitative und quantitative neben technischen Merkmalen untersucht werden. Als Ergebnis werden ein St\u00e4rken-Schw\u00e4chen Profil mithilfe eines morphologischen Kastens sowie eine Nutzwertanalyse generiert und in der Benchmarking-Matrix zusammengef\u00fchrt. Auf dieser Basis k\u00f6nnen geeignete <strong>Ma\u00dfnahmen<\/strong> identifiziert werden und in einem Ma\u00dfnahmenplan zusammengestellt werden. Die Umsetzung der Ma\u00dfnahmen wird durch ein kontinuierliches Projektmanagement begleitet, um die Zielerreichung zu sichern und eventuelle Anpassungen f\u00fcr Zielsetzungen von Folgeprojekten vornehmen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim produktorientierten Benchmarking werden meist technische Produkte hinsichtlich bestimmter Parameter analysiert und mit Anderen verglichen. Ziel ist es, Verbesserungs-, Kostenreduktions- oder auch Innovationspotenziale zu identifizieren. 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